Stand: 15. Januar 2025
BusinessHub
Brunsweg 1/7
38033 Coswig
Deutschland
Telefon: +49 711 4713444
E-Mail: [email protected]
Registernummer: 47137606
Diese Allgemeinen Geschäftsbedingungen (nachfolgend „AGB") gelten für alle Verträge über Beratungsleistungen, Dienstleistungen und sonstige Leistungen, die zwischen BusinessHub (nachfolgend „Anbieter") und dem Kunden (nachfolgend „Kunde") geschlossen werden.
Verbraucher im Sinne dieser AGB ist jede natürliche Person, die ein Rechtsgeschäft zu Zwecken abschließt, die überwiegend weder ihrer gewerblichen noch ihrer selbständigen beruflichen Tätigkeit zugerechnet werden können. Unternehmer ist eine natürliche oder juristische Person oder eine rechtsfähige Personengesellschaft, die bei Abschluss eines Rechtsgeschäfts in Ausübung ihrer gewerblichen oder selbständigen beruflichen Tätigkeit handelt.
Abweichende, entgegenstehende oder ergänzende Allgemeine Geschäftsbedingungen des Kunden werden nur dann und insoweit Vertragsbestandteil, als der Anbieter ihrer Geltung ausdrücklich schriftlich zugestimmt hat. Dieses Zustimmungserfordernis gilt in jedem Fall, beispielsweise auch dann, wenn der Anbieter in Kenntnis der AGB des Kunden die Leistung an den Kunden vorbehaltlos ausführt.
Die Darstellung der Leistungen auf der Website des Anbieters stellt kein rechtlich bindendes Angebot dar, sondern eine Aufforderung zur Abgabe eines Angebots durch den Kunden.
Der Kunde kann mit dem Anbieter über die auf der Website bereitgestellten Kontaktmöglichkeiten (E-Mail, Telefon, Kontaktformular) in Verbindung treten. Nach Eingang der Anfrage des Kunden erstellt der Anbieter ein individuelles Angebot.
Ein Vertrag kommt zustande durch:
Die für den Vertragsschluss zur Verfügung stehende Sprache ist Deutsch.
Der Anbieter erbringt Beratungs- und Dienstleistungen im Bereich Geschäftsentwicklung, Unternehmensstrategie, Marketing, Teamführung und verwandten Themen. Der konkrete Leistungsumfang ergibt sich aus der jeweiligen Leistungsbeschreibung und dem individuellen Angebot.
Die Leistungserbringung erfolgt nach Maßgabe der im Einzelfall getroffenen Vereinbarungen. Der Anbieter wird die vereinbarten Leistungen nach bestem Wissen und Gewissen sowie unter Beachtung der anerkannten fachlichen Grundsätze erbringen.
Der Kunde ist verpflichtet, alle für die Leistungserbringung erforderlichen Informationen vollständig und wahrheitsgemäß zur Verfügung zu stellen. Der Kunde stellt dem Anbieter alle für die Leistungserbringung notwendigen Unterlagen rechtzeitig und vollständig zur Verfügung.
Änderungen des vereinbarten Leistungsumfangs bedürfen der Textform. Der Anbieter ist berechtigt, für zusätzliche Leistungen eine angemessene zusätzliche Vergütung zu verlangen.
Es gelten die im jeweiligen Angebot genannten Preise. Alle Preise verstehen sich in Euro und, sofern nicht anders angegeben, zuzüglich der gesetzlichen Mehrwertsteuer.
Die Zahlung ist, sofern nicht anders vereinbart, innerhalb von 14 Tagen nach Rechnungsstellung ohne Abzug fällig. Bei Beratungsleistungen, die sich über einen längeren Zeitraum erstrecken, kann der Anbieter Abschlagszahlungen verlangen.
Kommt der Kunde in Zahlungsverzug, so ist der Anbieter berechtigt, Verzugszinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz bei Verbrauchern bzw. 9 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz bei Unternehmern zu verlangen. Die Geltendmachung eines höheren Verzugsschadens bleibt vorbehalten.
Der Kunde kann nur mit unbestrittenen oder rechtskräftig festgestellten Forderungen aufrechnen. Ein Zurückbehaltungsrecht kann der Kunde nur ausüben, soweit sein Gegenanspruch auf demselben Vertragsverhältnis beruht.
Die Leistungszeit ergibt sich aus der jeweiligen vertraglichen Vereinbarung. Der Anbieter bemüht sich, vereinbarte Termine einzuhalten, kann jedoch keine Garantie für die Einhaltung von Terminen übernehmen, sofern nicht ausdrücklich etwas anderes vereinbart wurde.
Verzögerungen aufgrund höherer Gewalt, Arbeitskämpfen, behördlichen Maßnahmen und sonstigen unvorhersehbaren Ereignissen, die der Anbieter nicht zu vertreten hat, berechtigen den Anbieter, die Leistung um die Dauer der Behinderung hinauszuschieben.
Widerrufsrecht
Sie haben das Recht, binnen vierzehn Tagen ohne Angabe von Gründen diesen Vertrag zu widerrufen.
Die Widerrufsfrist beträgt vierzehn Tage ab dem Tag des Vertragsabschlusses.
Um Ihr Widerrufsrecht auszuüben, müssen Sie uns (BusinessHub, Brunsweg 1/7, 38033 Coswig, Deutschland, E-Mail: [email protected], Telefon: +49 711 4713444) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.B. ein mit der Post versandter Brief oder E-Mail) über Ihren Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren.
Zur Wahrung der Widerrufsfrist reicht es aus, dass Sie die Mitteilung über die Ausübung des Widerrufsrechts vor Ablauf der Widerrufsfrist absenden.
Folgen des Widerrufs
Wenn Sie diesen Vertrag widerrufen, haben wir Ihnen alle Zahlungen, die wir von Ihnen erhalten haben, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass Sie eine andere Art der Lieferung als die von uns angebotene, günstigste Standardlieferung gewählt haben), unverzüglich und spätestens binnen vierzehn Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über Ihren Widerruf dieses Vertrags bei uns eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwenden wir dasselbe Zahlungsmittel, das Sie bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt haben, es sei denn, mit Ihnen wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart; in keinem Fall werden Ihnen wegen dieser Rückzahlung Entgelte berechnet.
Haben Sie verlangt, dass die Dienstleistungen während der Widerrufsfrist beginnen sollen, so haben Sie uns einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem Sie uns von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrags unterrichten, bereits erbrachten Dienstleistungen im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht.
Alle im Rahmen der Leistungserbringung erstellten Unterlagen, Konzepte, Präsentationen und sonstigen Arbeitsergebnisse unterliegen dem Urheberrecht und bleiben geistiges Eigentum des Anbieters.
Der Kunde erhält nach vollständiger Bezahlung der vereinbarten Vergütung ein einfaches, nicht ausschließliches Nutzungsrecht an den vertragsgemäß erstellten Arbeitsergebnissen für die vereinbarten Zwecke.
Die Weitergabe von Arbeitsergebnissen an Dritte bedarf der vorherigen schriftlichen Zustimmung des Anbieters.
Der Anbieter verpflichtet sich, alle ihm im Rahmen der Leistungserbringung bekannt werdenden Informationen vertraulich zu behandeln und nicht an Dritte weiterzugeben, sofern keine gesetzliche Verpflichtung zur Offenlegung besteht.
Der Anbieter verarbeitet personenbezogene Daten des Kunden im Einklang mit den geltenden datenschutzrechtlichen Bestimmungen. Einzelheiten ergeben sich aus der Datenschutzerklärung auf der Website des Anbieters.
Der Anbieter haftet unbeschränkt für Schäden aus der Verletzung des Lebens, des Körpers oder der Gesundheit, die auf einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung des Anbieters oder einer vorsätzlichen oder fahrlässigen Pflichtverletzung eines gesetzlichen Vertreters oder Erfüllungsgehilfen des Anbieters beruhen.
Für sonstige Schäden haftet der Anbieter nur bei Verletzung einer wesentlichen Vertragspflicht, deren Erfüllung die ordnungsgemäße Durchführung des Vertrags überhaupt erst ermöglicht und auf deren Einhaltung der Kunde regelmäßig vertrauen darf (Kardinalpflicht), sowie bei groben Verstößen gegen diese Pflichten. Die Haftung ist in diesem Fall auf den vorhersehbaren, typischerweise eintretenden Schaden begrenzt.
Die Haftung für sonstige Schäden ist ausgeschlossen, soweit vorstehend nichts Abweichendes geregelt ist.
Dauerschuldverhältnisse können von beiden Parteien mit einer Frist von vier Wochen zum Monatsende gekündigt werden, soweit nicht im Einzelfall eine andere Regelung getroffen wurde.
Das Recht zur außerordentlichen Kündigung aus wichtigem Grund bleibt unberührt. Ein wichtiger Grund liegt insbesondere vor, wenn der Kunde mit der Zahlung der Vergütung trotz Mahnung mehr als zwei Monate in Verzug ist.
Kündigungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit der Textform.
Es gilt deutsches Recht unter Ausschluss des UN-Kaufrechts. Bei Verbrauchern gilt diese Rechtswahl nur, soweit hierdurch der durch zwingende Bestimmungen des Rechts des Staates des gewöhnlichen Aufenthaltes des Verbrauchers gewährte Schutz nicht entzogen wird.
Ist der Kunde Kaufmann, juristische Person des öffentlichen Rechts oder öffentlich-rechtliches Sondervermögen, ist ausschließlicher Gerichtsstand für alle Streitigkeiten aus diesem Vertrag der Geschäftssitz des Anbieters. Gleiches gilt, wenn der Kunde keinen allgemeinen Gerichtsstand in Deutschland hat oder Wohnsitz oder gewöhnlicher Aufenthalt im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt sind.
Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB unwirksam sein oder werden, berührt dies die Wirksamkeit der übrigen Bestimmungen nicht. Die Parteien verpflichten sich, die unwirksame Bestimmung durch eine wirksame zu ersetzen, die dem wirtschaftlichen Zweck der unwirksamen Bestimmung am nächsten kommt.
Der Anbieter behält sich vor, diese AGB jederzeit zu ändern. Die geänderten Bedingungen werden dem Kunden spätestens zwei Wochen vor ihrem Inkrafttreten in Textform mitgeteilt. Widerspricht der Kunde der Geltung der neuen AGB nicht innerhalb von zwei Wochen nach Zugang der Mitteilung, gelten die geänderten AGB als angenommen. Der Anbieter wird den Kunden in der Mitteilung auf sein Widerspruchsrecht und die Bedeutung der Widerspruchsfrist besonders hinweisen.
Bei Fragen zu diesen AGB wenden Sie sich bitte an:
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